BERteiligte | Die Teilnehmer

Die BERvokal Ensembles 2018

4plus

Hier könnte Euer Ensemble für 2018 stehen. Habt Ihr Lust, Euch coachen zu lassen? Dann bewerbt Euch! Infos zum Ensemble-Workshop findet ihr hier.

Die BERvokal Ensembles 2016

Cayenne

Cayenne

Fünf professionelle Sängerinnen aus Dortmund, Essen und Münster, die unterschiedlicher kaum sein könnten, haben sich für das Projekt Cayenne zusammengefunden. So verschieden die Musikrichtungen sind, aus denen sie kommen, so abwechslungsreich ist das Programm: Esther-Marija Stemmer, Johanna Schneider, Natalie Handwerk, Vanessa Panitz und Stefanie Thomas spannen den Bogen von Pop zu Jazz, von bekannten zu unbekannten Melodien und begeistern ihr Publikum durch ihre charismatische, vielfältige Art.

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Chilli da Mur

Chilli da Mur

Kennen Sie Chilli da Mur? Nein? Na dann wird´s höchste Zeit! Denn jeder, der die vier jungen Damen schon einmal erleben durfte weiß, dass es sich lohnt, sich von ihnen musikalisch verführen zu lassen. Sei es nun live auf der Bühne oder am Fernsehbildschirm – das steirische Ensemble weiß immer zu bezaubern. 2006 als Terzett im obersteirischen Murtal gegründet, begeistert Chilli da Mur mittlerweile zu viert und feiert einen Erfolg nach dem anderen. Kein Wunder, zeichnen sich die feurigen Mädels doch nicht nur durch ihren einzigartigen Klang aus sondern auch durch ihr beeindruckendes Repertoire. So mischen sich zwischen neu interpretierte Volkslieder und fetzige Pop-Dauerbrenner groovige RnB-Sounds und mitreißende Rhythmen. Mit Anja Obermayer, Susanne Präsent, Katrin Schinnerl und Ursula Reicher haben sich zu einer harmonischen Einheit formiert, die mit ihren berührenden und stimmigen Arrangements zu überzeugen weiß – ob nun a cappella oder, seit 2014, in Begleitung des Akkordeonisten Alexander Christof. Mit Witz, Charme und Einzigartigkeit schafften sie es bis ins Finale der „Großen Chance der Chöre“. Und sicherlich auch in Ihre persönliche Hitliste.

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Die Kinder vom See

Die Kinder vom See

Rezept für eine Portion Acapella-Genuss:

Man treffe sich zu dritt an einem verborgenen See, nehme eine gehörige Portion musikalisches Talent angereichert mit einer Prise Früherziehung, ein paar Angeln, drei Klappstühle, lasse alles ein paar Tage im See gemeinsam ziehen, noch ein paar Mal umrühren und, tadaaa, schon ist es angerichtet: „Die Kinder vom See.“ So oder ähnlich muss es vor drei Jahren passiert sein. Seitdem streifen Gregor, Steve und Johann durch die Lande, um als musikalische Brückenbauer mit ein paar eingestaubten Genregrenzen aufzuräumen. Der ereignisreiche Ausflug zum See trägt bis heute Früchte, und die drei haben zu jedem Auftritt ihre treuen Klappstühle dabei– damit überall Seeatmosphäre aufkommt. Wo sind die Klappstühle in den letzten Jahren nicht überall gewesen: Vor Jung wie Alt, im Norden auf Poetry-Slams, im Süden in Kirchen, im Westen auf Festivals und im Osten sowieso, denn da sind sie Zuhause, alle drei, in Halle an der Saale. Die angehenden Musiklehrer sitzen hier den lieben langen Tag im Musiklabor und feilen an innovativen Klangexperimenten. Heraus kommt ein Mix aus tanzbaren Acapella Coversongs und Eigenkompositionen stilistisch zu verorten zwischen Renaissance und Hip Hop (inklusive Hits der 80er und 90er Jahre, Reggae, Balkan und andere), ein eigenes Genre: „Kinder-vom-See-Style“, neu, unbekannt, innovativ und vor allen Dingen ausschließlich mit vokalen Mitteln und ohne technische Hilfen produziert und vorgetragen. Als Verstärker dienen die Freude an der Musik, die Freundschaft zueinander und das gemeinsame Ziel die Liebe für ihre Musik weiterzugeben. Ihren bisher größten Erfolg konnten die Kinder im Dezember 2015 durch den Fernsehpreis des MDR „Klick den Star“ verbuchen.

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Greg is back

Greg is back

Die ca. 30 Sängerinnen und Sänger von „Greg is back“ bewegen sich a cappella in der Welt des Pop, Rock und Jazz auf einem Niveau, wie man es von einem Chor nur selten zu Hören bekommt. Die meisten der bis zu zehnstimmigen Arrangements wurden von Chorleiter Martin Seiler speziell für diesen Chor geschrieben. Sound und Stil orientieren sich dank Beatboxer und Mikrophonen für alle Sänger eher an A-Cappella-Gruppen als an klassischen Chören, man könnte „Greg is Back“ daher also auch als eine "Vocal Group XXL" bezeichnen. In seiner noch jungen Karriere, die Gründung erfolgte im Jahre 2011, kann der Chor nun schon auf einige wichtige Erfolge zurückblicken, unter anderem auf den Sieg in der Kategorie P (Pop, Jazz, Gospel) beim renommierten internationalen Chorwettbewerb in Budapest. Auch beim Bayerischen Chorwettbewerb 2013 ging Greg is back (punktgleich mit 2 anderen Chören) als Sieger der Kategorie Pop/Jazz von der Bühne. Beim daraus folgenden deutschen Chorwettbewerb in Weimar sang sich der Chor auf Platz 2. Ein fantastisches Presseecho und ausverkaufte Hallen (nicht nur in Augsburg) sprechen für sich.

Martin Seiler (42) gehört seit mehr als 20 Jahren zu den Größen der A-cappella-Szene und wurde unter anderem als Gründer, Arrangeur und Sänger mit A-cappella-Gruppen wie SixPäck und Cash-n-go im süddeutschen Raum bekannt. Neben seiner Live-Tätigkeit sorgte er auch im TV als Arrangeur und Sänger für die musikalische A-Cappella-Untermalung in der wöchentlichen „allerbesten Sebastian-Winkler-Show“ im Bayerischen Rundfunk, auf Eins Festival und RBB. Mit dem „Zimmer-Frei-Premium-Terzett“ gastierte er außerdem in der WDR-Kultsendung „Zimmer Frei“.

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Quintense

Quintense

Im Juli 2015 beschlossen Sabrina, Katrin, Jonas, Carsten und Martin, ihre vormals sporadischen Auftritte zu fünft als Anlass zu nehmen, eine richtige A-Capella-Band mit eigener Facebookseite zu gründen und sich Ziele zu setzen. Seitdem haben die Schulmusiker aus Leipzig diverse eigene Arrangements bekannter und weniger bekannter Songs geschrieben, die eine klare Tendenz zu Pop/Beat/Groove erkennen lassen. Doch auch Jazz ist vor Quintense nicht sicher. Nachdem die Gruppe im April ihr erstes eigenes Konzert auf die Beine gestellt hat, freuen sich die fünf darauf, in Berlin viel neuen Input zu bekommen und so weiter an ihren musikalischen Fähigkeiten zu arbeiten.

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The B Side

The B Side

‚The B Side‘ @ BERvokal 2016 - Wir sind dabei!

Aus einigen Zufallsbegegnungen in den Jahren 2013 und 2014 entstanden Ideen, welche schliesslich durch die Sopranistin Sarah Welz (Kanada), die Altistin Kerstin Greaves (Deutschland), den Tenor Brady Swenson (U.S.A.) und den Bassbariton Travis Shaw (U.S.A.) in einem opulenten A-Cappella-Programm verwirklicht werden.

Das Flair der Hauptstadt und die multikulturelle Zusammensetzung von The B Side, haben einen nie enden wollenden Einfluss auf die bunte Mischung in unserem Repertoire. Moderne Rock-, Popsongs, traditioneller amerikanischer Jazz, deutsche und schwedische Volkslieder, hauptsächlich selbst arrangiert und Neukompositionen - das macht den besonderen Klang von The B Side aus.

A Cappella Festivals, Gemeinschaftskonzerte mit Chören, eigene Konzerte in und um Berlin und Potsdam….und jetzt BERvokal 2016!

Wir freuen uns riesig darauf, euch wiederzusehen oder kennenzulernen und besonders darauf, von den tollen Coaches Neues zu erfahren und euch mit unserem Programm unterhalten zu können!

Herzlichst

Euer The B Side Quartett

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Die BERvokal Teilnehmer 2015

B'Noise

B'Noise

B’Noise wurde im Frühjahr 2013 von engagierten Sängerinnen und Sängern in Hamburg gegründet. Die Idee war, gemeinsam anspruchsvolle vokale Popmusik zu entwickeln und rein akustisch auf der Bühne zu präsentieren. Mitbegründer, musikalischer Leiter und Arrangeur ist der Hamburger Musiker Markus Meier. Das A-Cappella-Ensemble interpretiert zeitgenössische und klassische Pop/Rocksongs als moderne Kammermusik.

Der Name B’Noise steht für Beautiful Noise und hat sich mittlerweile als Kurzform fest etabliert. Das Konzept: Fast alle Titel werden von Markus Meier für B’Noise als fünfstimmige A-Cappella-Versionen arrangiert. Er nimmt Vorschläge der Sänger auf und ist selbst Teil des Ensembles.

Aktuell entwickelt B’Noise gemeinsam das dritte eigene Programm. Und ist zusammen mit Markus Meier auf dem Weg zum perfekten Sound und Stil: B’Noise: Frech, gefühlvoll, witzig: Hamburg A-Cappella at its best.

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baff!

baff!

Jörgen Roggenkamp (19) aus Gettorf bei Kiel, Anne Maj Hansen (20) aus Braunschweig, Jonathan Mummert (17) aus Winsen/Luhe und Lilly Ketelsen (20) aus Lübeck (v.l.) singen seit Dezember 2013 zusammen A Cappella. Kennen gelernt haben sich die 4 Jugendlichen durch einige glückliche Zufälle und beschlossen nach einem Weihnachtslieder-Straßenmusik-Wochenende weiter zusammen zu singen.

Neu getauft auf den Namen «baff!» entstehen seit dem viele eigene Songs der unterschiedlichsten Musikrichtungen und die Konzerte werden immer größer und zahlreicher.

Während zwei der baff!s gerade ihr Abitur machen, einer noch 1 Jahr die Schulbank drücken muss und die vierte im Oktober anfängt zu studieren bleibt nicht besonders viel Zeit um zu proben. Vor allem wenn alle vier in verschiedenen Städten wohnen und nebenher auch noch Instrumente und andere Hobbys pflegen.

Dennoch schaffen es die begeisterten und motivierten Jugendlichen, sich etwa ein mal im Monat für ein Wochenende zu treffen. Geprobt wird zu Hause bei einem der vier - immer abwechselnd.

Nun sind baff! gerade mit den Aufnahmen für ihre erste CD «Niemand anders» fertig und freuen sich auf die gemeinsame Zukunft.

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Beat Poetry Club

Beat Poetry Club

BEAT POETRY CLUB Female A capella Soul - Pop

Tiefe Einblicke in Ausschnitte ... und Frauenherzen - Heiratsanträge - eine 8erbahn der Gefühle - ein flotter 5er!
5 Powerstimmen - groovig, herzerwärmend. Eine knisternde österreich-russisch- deutschchilenische Mischung. Mit knackiger Beatbox und souligen Chören bringen die Mädels die Stimmung zum Kochen. Kein Fertiggericht! Mit Songs über verkohlte Herzen, übers Anbraten und warum man eine Suppe versalzt, lassen die Sängerinnen zum Thema Liebe in ihren Songs und in der Gerüchteküche nichts anbrennen. Eigenkompositionen, überraschende Arrangements - Love and hate und alles dazwischen!

www.beatpoetryclub.com

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Elevator Pitch

Elevator Pitch

Sechs Stimmen - eine Passion! Mit ihrem Programm «get it started» rocken Elevator Pitch (EP) nur mit Hilfe ihres Mundwerks die Bühne.

Und wer mit «EP» [i-pi] noch nichts anzufangen weiß, dem sei gesagt, dass die Stimmen des noch jungen Vocalensembles dem Münchner a-cappella Publikum bereits gut bekannt sind. Sonja Lachenmayr (Sopran), Agnes Schlaghaufer (Mezzo), Andrea Galler (Alt), Patrick Prestel (Tenor), Florian Wagner (Bariton) und Max Scherer (Bass) kennt man aus aca-Urgesteinen wie VoicesInTime, dem Jazzchor Miesbach und der Bayrischen Singakademie, sowie aus Chor- und Musicalprojekten in und um München.

Und nun machen sie ihr eigenes Ding: mit viel «Wumms» und «Yeah» geben Elevator Pitch neben wenigen a-cappella Klassikern ausschließlich eigene Arrangements und Kompositionen zum Besten. Und wer die Ohren spitzt findet den jungen Michael Jackson in Take That wieder, hört die Spice Girls Tictactoe covern und weiß, wessen Name Programm ist.

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Gretchens Antwort

Gretchens Antwort

Wie die Faust aufs Auge - A Cappella für alle!

Bei den Gretchenfragen des Lebens ist Musik, als schönste Nebensache der Welt, oftmals die beste Antwort. Was kann da schöner sein als der harmonische Zusammenklang von vier jungen Frauenstimmen? Mit ihrem vielseitigen, genreübergreifenden Acappella-Programm haben es sich die vier Sängerinnen von Gretchens Antwort zum Ziel gesetzt, die Welt für ihre Zuhörer noch ein bisschen bunter werden zu lassen. Ob nun Klassik, Jazz, Pop oder Rock: Bei Liedern wie «Männer» von Herbert Grönemeyer oder Queens «Bohemian Rhapsody» ziehen sie gerne mal alle Stimmregister.

Als sich Anne Stabler, Jessica Jorgas, Steffi Klein und Sophie Gaffrontke zu dem Berliner Quartett im November 2014 zusammen fanden, ging es in erster Linie um die Freude am Gesang. Obwohl alle vier in unterschiedlichen Musikrichtungen beheimatet sind, harmonieren ihre Stimmen miteinander «wie die Faust aufs Auge». Das Resultat ist kein braver Chorklang, sondern das Zusammenspiel von eigenständigen Stimmen und Persönlichkeiten. Schnell entdeckten sie bei ersten Auftritten die umfangreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Musik und deren Darstellung. Seither haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe ihrer starken Stimmen und theatralen Elementen Acappella-Musik weniger verstaubt wirken und die Geschichten ihrer Lieder voll Energie und Herzblut lebendig werden zu lassen. Ob Gretchens Antwort die Lösung aller Gretchenfragen ist, entscheidet natürlich der Zuhörer selbst. Dieses charmante Quartett zeigt jedoch mit viel Witz und Gefühl, dass es einfach mehr Freude bereitet, sich den schwierigsten Fragen des Lebens singend zu stellen.

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HörBänd

HörBänd

Erfräulich anders

Seit Beginn des Jahres 2014 treten die Musiker Karolina Eurich, Sven-Arne Zinnke, Joshua Bredemeier, Silas Bredemeier und Jan Thomas Pruscha mit ihren eigenen Liedern und Arrangements deutschlandweit auf und konnten in ihrem Debut-Jahr schon erste große Erfolge vorweisen. Neben dem Gewinn des ACAPIDEO Wettbewerbs der Internationalen A-cappella-Woche Hannover und dem Gewinn des Wettbewerbs der acapellica Hamburg wurde HörBänd mit dem 1. Preis in der Kategorie «Beste A-Cappella Gruppe», sowie dem dem 2. Preis in der Kategorie «Bester Pop-Act» beim 32. Deutschen Rock&Pop Preis ausgezeichnet.

Aus den Wurzeln eines Männer-Ensembles wurde das Quintett im ausverkauften Stadttheater Minden unter dem Motto «VOiCE wird weiblich» zur wahrscheinlich weiblichsten Boygroup der Welt. Seit Januar 2015 ist Laura Saleh fester Bestandteil des Ensembles, und übernimmt den weiblichen Part der Bänd.

Musikalisch verbindet HörBänd in bewährter Manier Altes mit Neuem, Gewöhnliches mit Unvorstellbarem und Professionalität mit Spontanität. Dabei wird das Publikum auf eine Reise durch märchenhafte Welten, Probleme des Alltages oder einfach nur in klangliche Sphären entführt und wurde bisher immer wieder unverletzt in den verschiedenen Spielstätten abgesetzt.

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Die BERvokal Teilnehmer 2014

Minor's Diner

Was machen ein Architekt, ein Geologe, ein Arzt, zwei Lehrer und ein Verwaltungsbeamter gemeinsam in Göttingen?

Sie singen! Zu sechst, aber ohne Instrumente. Von den Beach Boys, den Ärzten über Stevie Wonder bis hin zu vielen charmanten eigenen Liedern bringen sie alles nur mit ihren Stimmen zum Klingen und das Publikum mindestens zum Mitwippen. Zusammen sind sie «Minor's Diner» und bleiben sich seit 12 Jahren treu. Wenn auch durch Beruf, Familien und Ortswechsel die Auftritte gezählt sind, so sind die Konzerte in ihrer Heimatstadt stets ausverkauft und das Publikum begeistert von der bunten Vielfalt ihres Programms. 2002 haben sie zu fünft angefangen. Hervorgegangen aus dem kleinen, aber feinen Reisechor «Choropax» sangen sie sich durch ihre Studentenzeit und mittlerweile endgültig aus ihr heraus, immer als Amateure, aber mit vielen Ideen und Spaß an der Sache. Höhepunkte waren neben den Konzerten zwei CDs 2004 und 2006 und der Gewinn des Kulturpreises im Landkreis Göttingen. Im Jahr 2014 präsentieren sie zu sechst ihre lang erwartete dritte CD, die so heißt, wie ihr Programm: «Eine feine Gött(ing)er Speise».

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Selbstlaut!

Selbstlaut! sein,...

... heißt das Motto der fünfköpfigen Vocal-Pop-Formation aus Ostwestfalen, bestehend aus Jakob Warlich (Tenor), Benjamin Falk (Bass), Michael Ziethen (Bariton), Tobias Richter (Bariton, Vocal-Percussion) und Julian Buhe (Tenor). Wer aufmerksam ist, schnallt: die Jungs sind in ihrer selbstgemachten Welt des A-cappella Gesanges nicht nur selbst laut, hinter jedem Sänger versteckt sich auch ein Vokal von A bis U. Damit weiß man über die Qualität des Bandnamens schon eine ganze Menge, allerdings noch nichts über die Band.

Die fünf Sängerknaben behandeln das Publikum mit Themen, die die Welt bewegen. Die Frage, ob es der, die, oder das Nutella heißt, ist mindestens genauso wichtig wie die Frage, ob Kinderlaufräder eine ferngesteuerte Bremse haben sollten. So unterschiedlich die Vokale klingen, so unterschiedlich sind die Charaktere auf der Bühne. Gerade deswegen spürt man die mitreißende, verbindende Leidenschaft, den treibenden Motor für selbstkomponierte, frech-witzige, melancholisch-traurige, nachdenklich-ruhige Songs mit fettem Balkan-Beat. Dass die Genres dabei nicht unterschiedlicher sein könnten, muss man ja nicht erwähnen. Covern macht den Jungs Spaß und deswegen wird auch mal der Moonwalk gelernt oder Lena Meyer-Landrut musikalisch und optisch zum Besten gegeben.

Selbstlaut! kann aber auch anders: Das Ensemble war inszenierter Bestandteil im Schauspiel „Wie ihr wollt!“ am Landestheater Detmold und eine neue Produktion steht schon vor der Tür. Der neuste Streich: Ein Auftritt in Kooperation mit dem Musicalensemble „Die Phoniker“ vor einer ausverkauften Halle mit 4000 Zuschauern.

Was passiert, wenn mal ein Vokal nicht mehr mitsingen will? Das weiß niemand und will auch niemand wissen.

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zwo3wir

"zwo Frauen, drei Männer, das sind wir!" dachten sich die fünf Mostviertler und gründeten eine Band. Zwo, drei Jahre später fühlen sie sich nun reif für die Bühnen der Welt. In der Zwischenzeit hat sich das Quintett aber nicht nur mit Proben begnügt, sondern bei zahlreichen Gelegenheiten sein Können unter Beweis gestellt. Und das an durchaus außergewöhnlichen Orten: beispielsweise besang man ein Freibad, ein Kino, einen Biohof, diverse Kirchen, Schlösser und Stifte. Eine große Talentprobe gaben zwo3wir bei der diesjährigen internationalen a cappella Competition Vokal.Total in Graz ab, wo sie bei ihrem ersten Antreten gleich ein Gold-Diplom ersingen konnten.

Das Ensemble versteht sich auch als Botschafter zwischen den Genres und vereint in seinem ersten Programm „Jetzt geht’s los“ das Beste aus Pop, Jazz und seinen hochkarätigen Eigenkompositionen. In ihren Liveshows sieht man zwo3wir an, dass sie großen Spaß an gutem Gesang und Entertainment haben.

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petitfour

petitfour. Das sind fünf junge Frauen aus Berlin, die Songs von Singer-Songwritern im Stil der modernen A-cappella-Musik performen. Mit ihren Interpretationen erzählen sie Geschichten, die die Berliner Wohnzimmergemütlichkeit auf die große Bühne bringen.

Die Neu-Interpretationen der oft unbekannten Songs handeln von einem Katermorgen, von Fernweh und den Momenten, in denen die Liebe nach Grenadine und Alkohol schmeckt.

So konnten die Sängerinnen im vergangenen Jahr zum Beispiel bei der Nacht der Stimmen in Darmstadt, beim Berliner a cappella Festival im Café Theater Schalotte und dem Benefiz-Wochenende im Kneipenkollektiv Straßenbahn das Publikum mit ihrem natürlichen Charme verzaubern.

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Spirited

Spirited, 2001 als reiner Gospelchor gegründet, wird seit 2010 von Kristofer Benn geleitet. Da die musikalische Heimat des studierten Gesangssolisten und Pädagogen vorrangig der Jazz ist und er mit seiner musikalischen Vorliebe den Nerv der meisten Chorsänger traf, vollzog sich mit dem Leitungswechsel auch eine Änderung der Stilrichtung. Heute ist Spirited ein junger Chor von etwa 20 Sängern und Sängerinnen, die sich als Jazz- und Popchor verstehen, deren Repertoire sich aber vor allem durch Vielfältigkeit auszeichnet. Neben Pop- und Jazzarrangements kommt auch Musik aus kirchlicher Tradition zur Aufführung.

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Landesjugendchor Berlin

Seit 2010 gibt es in Berlin den Landesjugendchor, gegründet von Carsten Albrecht und Karin Mueller und derzeit von Karin Mueller geleitet. Der LJC will einerseits sängerisch begabte Jugendliche fördern, andererseits sollen vom Leistungs- und Motivationsmotor „Landesjugendchor“ auch Impulse ausgehen, die auf die Stammchöre zurückwirken.

Der LJC Berlin versteht sich nicht als Spitze, sondern als Mitte der freien oder an Institutionen und Verbände gebundenen Jugendchorszene und will nach außen strahlen. Er soll im besten Sinn ein kulturelles Bündnis jugendlicher ChorsängerInnen von 14 bis ca. 25 Jahren sein, das über die Musik Brücken schlagen will. Weltoffen, multikulturell, international, interreligiös, tolerant – so bunt wie Berlin ist auch sein Landesjugendchor.

Der LJC ist ein Projektchor, das heißt, die Jugendlichen treffen sich zu zwei Arbeitsphasen im Jahr, bei denen sie mit ihrer Leiterin und mit einem national oder international renommierten Dozenten ein Programm erarbeiten, welches im abschließenden Konzert aufgeführt wird.

Die Teilnahme am Festival BERvokal ist ein besonders attraktives Angebot für die Jugendlichen, haben sie hier doch die Möglichkeit, gleich mit mehreren Coaches zu arbeiten und als Ensemble zu wachsen.

Alle Informationen zum LandesJugendChor Berlin findet ihr hier:
Die Homepage des Landesjugendchores

Die BERvokal Teilnehmer 2013

anders

anders

Vokale Popmusik, eingängige Melodien, intelligente Texte, Charme und ein Schuss Selbstironie. Mit dieser Formel im Kopf und ihrem zweiten Album "Neue Zeiten" im Gepäck machen sich anders auf, die Herzen der Republik zu erobern.

Die fünf Freunde, vier davon noch aus gemeinsamer Schulzeit in Heidelberg und alle erst knapp über 20 Jahre alt, schaffen es neben humorvollen Stücken, auch nachdenkliche Töne anzuschlagen. Live überzeugt die Gruppe vor allem durch einen satten Klang mit markanten Stimmen, eine starke Präsenz und eine Leichtigkeit, die die Konzertbesucher innerhalb kürzester Zeit in Bann zieht. Damit begeisterten sie ihr Publikum nicht nur bei eigenen Konzerten, sondern auch im Vorprogramm von Bands wie Revolverheld oder Thees Uhlmann. anders zeigen, wie A-Cappella auch sein kann: Ernsthafte und zugleich unterhaltsame Popmusik auf Deutsch.

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DamenSolo

DamenSolo

Ein wahrer lokaler Charme: Das Osnabrücker a-cappella Vokalquintett „DamenSolo“ jongliert seit mittlerweile drei Jahren mit Stimmfarben und musikalischen Ausdrucksformen. Ob Barbershop, moderne Popmusik oder sogar ein Ausflug in die Volksmusik - die fünf grazilen Damen wissen ihr Publikum stets aufs Neue zu bezaubern. Mit Arrangements aus eigener Feder verspricht „DamenSolo“ frisch femininen Facettenreichtum mit persönlicher Note, bei dem nicht nur das männliche Publikum auf seine Kosten kommen dürfte.

Verzicht auf Instrumente bedeutet hier: Stimme pur!

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte folgende Seite:

www.damensolo.com

Delta Q

Delta Q

Delta Q ist nicht nur ein physikalischer Begriff aus der Thermodynamik, sondern vor allem eine aufstrebende Vocalband aus Berlin.

Die vier sympathischen Musiker Sebastian Hengst, Till Buddecke, Martin Lorenz und Leopold Hoepner machen ihrem Bandnamen auf der Bühne alle Ehre: Mit ihrem dynamisch-warmen Klang, ihrer gebündelten Energie und dem richtigen Quantum Groove produzieren sie Vokalmusik auf hohem Niveau. Dabei bewegen sich die vier jungen Männer in unterschiedlichsten Stilrichtungen der populären Musik. Mit ihren anspruchsvollen Arrangements neu interpretierter Coversongs unterhalten sie die Zuschauer ebenso wie mit ihren eingängigen Eigenkompositionen, stets gepaart mit einer wirkungsvollen Darbietung für Auge und Ohr. Ihr ausgesprochen hoher Unterhaltungswert und ihre große musikalische Bandbreite machen Delta Q zu einem exothermen Klangerlebnis der ganz besonderen Art..

Alle Tourdaten & weitere Informationen auf:
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Die Homepage von Delta Q

Mongrooves

www.b-vocal.de

nur wir

nur wir

‚nur wir’ aus Kiel sind vier norddeutsche Jungens, die A Cappella machen - aus den verschiedensten Stilrichtungen wie Pop, Jazz und Klassik, aber auch viel Selbstgeschriebenes ist dabei. Dazu tragen wir schnieke Auftrittsklamotten und hoffen so jeden Abend aufs Neue, dass uns die Herzen oder wenigstens die Unterwäsche der weiblichen Zuhörerschaft zufliegen – zumeist vergeblich, wie wir die letzten Jahre desillusionierend oft feststellen mussten.

Macht aber nix, denn wir haben auch so sehr viel Spaß an jedem einzelnen Konzertabend und hoffen, dass wir auch dich mal an einem solchen im Publikum antreffen werden! Und bekanntlich ist ja auch der Applaus der Lohn des Künstlers und nicht die Schlüpper fremder Frauen...

Eure Jungens von ‚nur wir’.

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Unduzo

A Cappella Comedy aus Freiburg.

Linda Jesse bringt als neues Bandmitglied frischen Wind in die Gruppe. Ihre starke Mezzostimme gepaart mit einer beeindruckenden Bühnenpräsenz geben die neuen Impulse: vokal vielfältiger, rhythmisch prägnanter und dennoch witzig-unterhaltsam präsentiert sich der neue Unduzo-Sound.

"Wir machen A-cappella Musik auf eine so vielfältige, und abwechslungsreiche Weise, die es eben braucht, um eine gute Geschichte zu erzählen."

Die 4 Sänger, die eine Sängerin bedienen sich dabei größtenteils der Pop-Musik, jedoch auch musikalischen Elementen anderer Stilrichtungen.

Mal abwegig, mal augenzwinkernd verarbeiten sie all das, was uns heute laut loslachen, morgen vor Verzweiflung weglaufen lässt: Das Öko-Establishment, skurrile Verhandlungen mit Petrus an der Himmelpforte, einem Bauchtänzer aus Leidenschaft oder das ein oder andere Halbfertige aus der Gedanken-Schublade des eigenen (Sänger-)Lebens.

Linda Jesse (Mezzo-Sopran), Patrick Heil (Tenor), Cornelius Mack (Bariton), Julian Knörzer (Beatbox und Bariton) und Richard Leisegang (Bass) finden über ihre Unterschiedlichkeit zu einem gemeinsamen Ganzen zusammen und kombinieren frischen A-Cappella-Sound mit unglaublich guten Geschichten.

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NEWS

10.09.18

Jens Johansen

Bedauerlicherweise musste uns Jens Johansen kurzfristig absagen. Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Oliver Gies (Sa) und Erik Sohn (So) so hervorragende Ersatzdozenten gewinnen konnten!

14.08.18

Die BERvokal rückt immer näher

In einem Monat ist es endlich soweit. Sichert Euch jetzt schon Eure Plätze in den Workshops und freut Euch auf unsere beiden BERüchtigten Konzerte mit alten und neuen Gesichtern. Wir freuen uns auf Euch!

01.12.17

Bewerbt Euch!

Die Bewerbungsfrist für den Ensemble-Workshop 2018 läuft! Bis zum 31.03.2018 könnt Ihr Euch hier bewerben!